14 Gedanken zu „Schildkröte Mit Hut #5“

  1. lol
    Keine Klausuren in Geschichte? In jedem verdammten Fach hat man Klausuren geschrieben (zumindest hier in BaWü). Sogar in Religion und Musik. Kunst und Sport waren die einzigen Fächer ohne Klausuren (bis auf die Oberstufe, da gab’s das dann da auch).

    Zu Apple VS Samsung – Runde 2: Spätestens an der Stelle an der es hieß, sie hätten das Mikrophon-Icon geklaut, wird’s lächerlich. Das ist ein übliches Mic-Icon, das es auch schon vor Siri gab und genutzt wurde. Benutzt Skype btw auch!

    Es wird echt Zeit, dass die Patent- und Urheberrechte reformiert wird. In Zeiten, in denen man auf alles ein Patent setzen kann, verdienen eigentlich nur die Anwälte, die hinzugezogen werden, wenn sich Firmen gegenseitig verklagen… I see what you did there, Ara!
    Ansonsten verweise ich auf meinen Comment zum letzten Beitrag.

    Bezüglich Braun: Die Firma wurde irgendwann von Gilette aufgekauft und die haben den Technologiesektor einfach dicht gemacht. Desweiteren ist Braun ein weiteres Beispiel für eine Firma, die Kram in exklusivem Design teuer verticken wollte und das war für die Masse halt unerschwinglich.

    • Das mit den Icons stimmt nicht. Das Mic-Icon von Skype ist nicht identisch mit den anderen beiden. Das Micro ist rundlicher (Siri und Samsung sind oval), es hat mehr Details (zum Beispiel andere Schatten) und links und rechts ist die Halterung mit Querstreben am Micro verbunden.

      Es ist deutlich zu erkennen, dass bei Skype/Apple ein Designer das Logo selbst entworfen hat. Das S-Voice Logo sieht dagegen (Auch von den Proportionen) so aus, als hätte man die Grafikdatei von Apple verwendet.

      Hier der Fotobeweis (Skype/Apple/Samsung):
      https://666kb.com/i/c3k5fqrijdx2u869t.jpg

      • Und Samsung hätte sich da wirklich die 5 Minuten Arbeit machen sollen und noch zwei Querstreben reinbauen oder was? Ich denke ein stilisiertes Mikro aus wenigen Strichen ist einfach weit unter der Grenze dessen, was man schützen sollte.

    • Naja ich hab (NRW) in der Oberstufe in meinen LKs (Geschichte, Englisch) Klausuren geschrieben, sowie meinem 3. und 4. Abifach (Mathe, Deutsch) und einem weiteren schriftlichen Fach (Physik). Alle anderen (Sport, Musik, Chemie, Sowi, Religion) waren bei mir mündlich.

      Bei Mittel- und Unterstufe weis ichs ehrlich gesagt nicht mehr, aber in der Oberstufe musste ich bei weitem nicht in jedem Fach Klausuren schreiben.

  2. Die Lehrer können sich das in den Nebenfächern manchmal ein bisschen aussuchen, wie sie den Leistungsnachweis haben wollen. In Politik hab ich zum Beispiel auch erst in der Oberstufe Klausuren geschrieben, Mittelstufe nicht.
    Kommt ein bisschen drauf an, was man lieber macht. Ohne Klausur/Test gibts nichts zu korrigieren, dafür muss man sehr genau auf die mündlichen Leistungen achten und macht die Noten dadurch recht angreifbar.

    • Was mich ja immer wundert ist, dass man oft hört, dass die Lehrer Angst haben, dass ihre Noten “angreifbar” wären. Zumindest juristisch sind die Noten ja, wenn sie nicht auf völlig sachfremden Erwägungen beruhen, nicht überprüfbar.

      Der Schulleiter wird da wohl auch nicht mitmischen dürfen… Es könnte doch höchstens die Schulbehörde die Note angreifen, aber das wird doch praktisch auch nicht funktionieren, da die Schulbehörde nicht im Unterricht hockt.

      Eigentlich müssten mündliche Noten ja viel rechtsfester sein, da sie von Gerichten gar nicht überprüft werden. Bei schriftlichen Klausuren kann zumindest noch geschaut werden, ob eine richtige Antwort als falsch gewertet wurde.

      • Es gibt immer mehr Fälle, in denen Noten erklagt werden und Lehrer mit Schülern vor Gericht landen. An einer Schule hier in Osna soll das inzwischen Volkssport geworden sein.

        Solange ein Lehrer seine Noten (mündlich und schriftlich) dokumentiert und regelmäßige Rückmeldung an die Schüler gibt, ist meist alles safe. Gibt ja noch mehr Möglichkeiten als Tests und Klausuren: Referate, Heft einsammeln, in Naturwissenschaften auch gerne das Verhalten während eines Experiments. Solange das transparent ist, muss man sich als Lehrer selten Sorgen machen.
        Blöd wirds nur, wenn es aussieht, als kämen die Noten aus dem Nichts. Wenn sich dann die Eltern beschweren, kann das durchaus vor Gericht enden.

Schreibe einen Kommentar