Das Hörbuch – Frauen*Hochschulwoche

In der Mensa hab ich heute das komplette Frauen*Hochschulwoche Programmheft in die Hände bekommen. Ich hab euch das ganze einmal als Hörbuch umgesetzt! Ein absolutes Highlight! Ich bitte vielmals bei meinen Leser*innen für Entschuldigung, dass das Buch selbst an mehrere Stellen nicht korrekt Gendert, dies liegt jedoch am Ausgangsmaterial! Ich wünsche euch viel Spaß!

Frauen*Hochschulwoche – Das Hörbuch

Wenn jemand mitlesen will, hier gibt es das Programmheft als PDF.

14 Gedanken zu „Das Hörbuch – Frauen*Hochschulwoche“

  1. Na Ara, gehst du am Dienstag (Männlichkeit und Feminismus) hin?
    ich würde ja am liebsten zu „Gibt es Geschlecht, und wenn ja, inwiefern?“ Da bin ich mir nämlich nicht sicher, welches Geschlecht ich selber habe.
    Musst mir erzählen, wie es gewesen ist…:)
    Sehr gut gelesen, besser als der Text.

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    • In 99,99% sind die Menschen mit Mumu ne Frau und die mit Penis nen Mann.
      Das was du vieleicht meinst ist die Gesinnung oder das gefühlte Geschlecht. Wobei ich denke, dass “Transgender/Homo sein” auch gerade Mode ist. Von den Leuten die ich auf der Uni kenne sind ca 20% Homosexuell. Schon lustig…

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        • Ibx: das wusste ich gar nicht, dass die mit Penis Männer sind. Ich dachte immer, dass Frauen der Penis einfach im Laufe der Zeit abgefallen ist. (aber weisst du, ich bin ja eine Frau, da muss man etwas nachsichtiger sein:))
          Aber danke dir für die Aufklärung.

          Mir sind in Medien auch nicht wirklich viel mehr Homosexuelle aufgefallen. Aber vielleicht sind die einfach nur irgendwie vergendert.

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      • Muss sagen bei uns im Studiengang wäre mir kein Homosexueller bekannt. Ich würde auch nicht den Fehler machen wollen Homosexuelle mit diesen cis-gender-Kram Leuten gleichzusetzen, damit würde man den Homosexuellen Unrecht tun.

        Glaube auch kaum, dass es Mode ist, die Leute sind halt nur sichtbarer als früher.

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  2. Ich finde es irgendwie lustig, dass unter dem Grundsatz niemanden ausgrenzen zu wollen gleich mehrere Kurse angeboten werden die -ich verfüge hier über zu wenig Daten was den Anteil von “Cis-Männern” an der Gesamtbevölkerung beträgt- gut die hälfte von vornherein ausgrenzen.

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    • Du bist cis-Mann wenn du heterosexuell und sowohl in deinem geistigen als auch biologischen Geschlecht männlich bist. Als schwarzer Heterosexueller lassen sie dich vielleicht auch noch in die Veranstaltung, weil du dann auch eine diskriminierte Minderheit bist. Werden also insgesamt ca. 40-45% der Gesamtbevölkerung ausgeschlossen.

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  3. “gut gelesen” ? Oo

    zum thema: absolut übertriebener feminismus
    anstatt zoowärter, postbote, etc als geschlechtsneutral zu verwenden wird ein riesen wirbel gemacht und die deutsche sprache verkrüppelt. frauen und ihre minderwertigkeitskomplexe…

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    • Eigentlich stimmt es schon, dass Frauen noch nicht gleichgestellt sind. So verdienen Frauen immer noch nicht das gleiche wie Männer und können oft nicht so Karriere machen wie Männer aus verschiedensten Gründen. Kinder spielen natürlich dabei auch eine Rolle.
      Ich bin für Gleichstellung. Aber soviel ist dann auch zu viel. Das hat nicht aber auch gar nichts mit Minderwertigkeitskomplexe zu tun. Sondern mit der Gleichheit des Geschlechts.

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      • Das mit dem “Frauen verdienen immer noch nicht soviel wie Männer” ist aber häufig Spielerei mit der Statistik. Denn dabei bezieht man sich meist auf das Einkommen aller Erwerbstätigen.

        Um aber eine aktuelle Ungerechtigkeit aufzuzeigen, müsste man die aktuellen Einstiegsgehältern sehen. Und diese sind in vielen Branchen mittlerweile bei Männern und Frauen gleich.

        Die Gesamtstatistik wird einfach durch 2 Schen verzerrt: 1. Wer vor 40 Jahren weniger Einstiegsgehalt als Frau bekam, der verdient auch heute noch weniger. 2. Mehr Frauen als Männer (vor allem Früher) haben ihre Karriere aufgegeben um die Kinder großzuziehen, diese sind daher karrieretechnisch hinten dran und verdienen mehr.

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        • Meist wird nichtmal nach Berufsgruppen getrennt und die “Frauendomänen” sind einfach oft schlechter bezahlte Berufe, unabhängig vom Geschlecht.

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